Geschichte der Osteopathie

Dr. Andrew Taylor Still gilt als Begründer der Osteopathie.

Er wurde am 6. August 1828 als Sohn eines Methodisten und Arztes in Virginia, USA, geboren. Dank seines Vaters, der ihn öfters zu seinen Patienten mitnahm, kam er schon früh mit der Medizin in Kontakt.

Als Arzt war er bald sehr frustriert über die vielen Todesfälle nach chirurgischen Eingriffen und die wenigen Heilerfolge die er erzielen konnte. Als dann noch 3 seiner Kinder starben, widmete er sich neuen Studien in Anatomie und Physiologie. Er fand heraus, dass der Mensch über Selbstheilungskräfte verfügte.

Der Biginn einer Neuen Medizin – Seine „Erleuchtung“ hatte er, als er bei einem Spaziergang eine Mutter mit einem schwer erkrankten Kind traf.
Das Kind litt an Diarrhoe – Cholera – Still ging mit den Beiden nach Hause und behandelte das Kind intuitiv geführt, mit seiner ganzen Liebe. Das war der Beginn der Osteopathie – übersetzt „Liebe zum Gewebe“. Es entstand eine neue Medizin, die keine Medikamente benötigte. Eine Medizin, die nicht die Krankheit an sich bekämpfte, sondern sich dem Menschen als Ganzes widmete.

Eine Medizin, die dem Menschen half, die eigenen Selbstheilungskräfte so zu stimulieren, dass dieser wieder gesund werden konnte. In den Jahren bis heute kamen intensive Studien in Cranio-sacraler, viszeraler und parietaler Osteopathie dazu. Die Techniken wurden spezifisch und eine „neue Wissenschaft“ enstand. Das spirituelle Erlebnis und die Bewusstseinserweiterung, die Still damals erfuhr prägten die Osteopathie und die ganzheitliche Sicht auf den Menschen.

In meinen Kursen ermögliche ich es jedem Teilnehmer, zu seiner eigenen spirituellen Sicht zu gelangen. Seine Heilqualität und Liebe wieder neu zu erfahren und zu beleben.